THEATERGRUPPE

Geierwally

2015

von Theresia Walser und Karl-Heinz Ott nach dem gleichnamigen Roman von Wilhelmine von Hillern.


Wally wird von ihrem Vater, dem Höchstbauern, wie ein Junge erzogen. An Kraft und Mut nimmt sie es mit jedem auf. Man nennt sie Geierwally, weil sie als Kind todesmutig ein Geiernest ausgenommen hat. Seither führt sie einen zahmen Geier bei sich. Als Wally auf Geheiss des Vaters den Vinzenz heiraten soll, weigert sie sich. Sie liebt den Bärenjoseph, mit dem ihr Vater im Streit liegt. So beginnt die dramatische Geschichte einer starken eigenwiligen jungen Frau, die gegen die Konventionen und Widerstände ihrer Umgebung ihren eigenen Weg beschreitet.

Die Geierwally gab es wirklich. Sie hiess Anna Stainer-Knittel (1841 – 1915) und holte als Mädchen einen jungen Steinadler aus seinem Nest. Sie stammte aus dem Tirol und wurde Malerin, was für eine Frau in der damaligen Zeit aussergewöhnlich war und von Emanzipation und Selbständigkeit zeugte.

1875 schuf Wilhelmine von Hillern aus dieser Anekdote einen dramatischen Heimatroman, der die Geschichte im Stil einer „Zähmung der Widerspenstigen“ erzählte und den Steinadler in einen Geier verwandelte.

Mitwirkende

Schauspielerinnen & Schauspieler

Alvin Balazs, Patrick Brunner, Janina Hinni, Anna Jacquérioz, Muriel Künzi, Aurel Müller, Christina Müller, Patrick Palma Mendes, Flurina Schwitter, Luisa Steiner, Sarah Trummer


Leitung & Regie: Matthias Rüttimann

Mitarbeit & Sprechtechnik: Erika Schnidrig

Kostüme: Eva Butzkies

Grafik: Patrick Brunner

Technik: Bluemax

Webmaster: David Rohrbach


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